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Schokoladenfondue

Schokoladenfondue - heiß geliebte SündeEs gibt kaum ein Essen, das so spektakulär aussieht, fabelhaft schmeckt und dennoch extrem einfach herzustellen ist. Ein Fest oder ein einfacher Abend zu zweit mit einem Schokoladenfondue kann zu einem unvergesslichen Ereignis werden.

Schokoladenfondue – heiß geliebte Sünde

Viele denken bei dem Wort Schokolade an ungesund, fettig und zunehmen. Da ist ja auch etwas dran, aber in Maßen schadet Schokolade keinem. Ganz im Gegenteil. Nachweislich hat besonders die sehr dunkle Schokolade sogar heilende Wirkung auf unseren Körper. Zugegeben ist nicht nur diese sehr dunkle Schokolade im Schokoladenfondue enthalten, da man für ein gelungenes Schokoladenfondue einen gewissen Fettgehalt der Schokolade benötigt, aber man bereitet schließlich nicht jeden Monat ein Schokoladenfondue zu.

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Schokoladengenuss schafft es sogar in unserem Körper Endorphine (=Glückshormone) freizusetzen. Schokoladenessen macht also glücklich. Aus diesem Grund ist das Schokoladenfondue auch hervorragend für ein romantisches Essen zu zweit geeignet. Die Leckerei ist folglich nicht ungesund und Sie können sie in Maßen unbedenklich genießen. Man kann das süße Fondue je nach Geschmacksrichtung zubereiten: Vollmilch, Zartbitter, weiße Schokolade oder sogar Nugat. Durch die Zugabe von Sahne, Cognac oder Saft zaubert man ein zusätzliches besonderes Aroma.

Die verschiedenen Häppchen bringen die Abwechslung

Viele verschiedene Obstsorten zum Eintunken bereitzustellen ist wohl die gängigste Variante eines Schokoladenfondues. Aber es eignen sich auch kleine Kuchenstücke, Marshmallows oder Löffelbiskuits.

Schokoladenfondue – Rezept

Für die Zubereitung eines Schokoladenfondues braucht man nicht unbedingt ein Rezept. Man erwärmt lediglich ein wenig Sahne oder Milch und schmilzt darin langsam die grob zerhackte Schokolade. Evtl. muss man bischen Sahne nachschütten, falls die Creme zu fest ist. Viele lieben auch die Beigabe von etwas Cointreau oder Cognac statt Sahne. Wichtig ist, am Anfang lieber zu wenig, als zu viel Sahne zu erwärmen, damit das Fondue auf gar keinen Fall zu dünnflüssig wird. Wichtig: Die Schokoladensoße darf nicht kochen!

Die geeignete Schokolade

Welche Schokolade ausgewählt wird, entscheidet ganz alleine der Geschmack. Verwendet man Schokolade mit wenig Fettanteil, dann muss man zur Not etwas mehr Sahne verwenden, um eine schöne Schokoladenschmelze herstellen zu können. Viele Gastgeber verwenden Blockschokolade zum Schmelzen, was sehr gut funktioniert. Jedoch gibt es andere Schokoladensorten, die besser schmecken, aber dafür teurer sind.

Bei einem Schokoladenbrunnen kann man schlecht die Schokolade zwischendurch wechseln. Bei kleinen Schokoladenfondues mit Topf ist dies aber problemlos möglich. So kann man nacheinander verschiedene Sorten Schokolade schmelzen.

Schokoladenfondue – Das passende Obst

Extrem lecker für ein Schokoladenfondue, egal ob mit dunkler oder weißer Schokolade, sind Erdbeeren und klein geschnittene Banane und Birnen. Auch Ananas und Äpfel eignen sich hervorragend für das Schokoladenbad. Jeder liebt andere Variationen. Beliebt ist zum Beispiel auch das Eintauchen von Pfirsichstücken in weißer Schokolade. Das Beste ist, einfach mal verschiedene Obst- und Schokoladensorten durchzuprobieren. Bananen schmecken auch sehr gut mit einer Karamellschokolade. Erwachsene lieben auch Physalis mit dunkler Schokolade.

Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Alles, was man sehr gerne süß isst, kann man evtl. mit einer Idee für ein tolles Schokoladenfondue verknüpfen.

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