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Käsefondue

Ein leckeres Käsefondue zubereiten

Käsefondue ist ein ErlebnisessenEs spielt keine Rolle, ob das Käsefondue in einem modernen elektrischen Käsefondue-Topf oder über einer offenen Flamme zubereitet wird – eines haben diese Fondues alle gemeinsam, sie bereiten in einer geselligen Runde extrem viel Freude und stellen immer ein sehr besonderes Essen dar.

Das Schöne an einem Käsefondue ist, dass man als Gastgeber alles noch vor dem Eintreffen der Gäste vorbereiten und später den gesamten Abend gemeinsam mit allen Eingeladenen genießen kann.

Vorbereitungen bevor die Gäste eintreffen

  • Weißbrot (manche lieben auch dunkles Brot) in Würfel schneiden. Darauf achten, dass das Brot fest genug ist, um nicht im Käsefondue auseinanderzufallen. Baguette ist zum Beispiel sehr gut geeignet.
  • Verschiedene Beilagen zurechtschneiden und jeweils in eine eigene Schüssel geben. (z.B. Champignons, Ananasstückchen, Weintrauben, Bananenscheiben, Schinkenwürfel, usw.
  • Käse schon einmal einsatzbereit zubereiten. Grob den Käse reiben und evtl. schon einmal in den Wein geben (je nach Rezept). Richtwerte für die Menge sind: 5 Personen=1 kg Käse und 4,5 Deziliter Weißwein.
  • Richten Sie bereits alle Beilagen auf dem Tisch schön an. Auch das Fonduegeschirr inklusive Teller und Fonduegabeln kann schon angerichtet werden.
  • Sobald sich die ersten Gäste blicken lassen, kann man schon einmal die Brennpaste anzünden, den Fonduetopf mit zum Beispiel mit einer Knoblauchzehe ausreiben und die Aufwärmphase beginnen.
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Was ist, wenn der Käse zu dick- oder dünnflüssig ist?

  • Kein Problem, das bekommt man schon wieder hin! Entweder wird noch etwas Wein hineingegeben, oder mehr Käse. In manchen Fällen wird Stärkemehl mit ein klein wenig Kirschwasser angerührt und zum Verdicken in den Käse gerührt.

Käsefondue – Welchen Käse verwenden?

Wichtig ist, sehr hochwertigen Käse zu verwenden, da ein minderwertiger Käse das ganze Fondue zerstören würde.

  • Nahezu alle hochqualitativen Hartkäse und Halbhartkäse eignen sich für das Käsefondue.
  • Wichtig ist der Reifegrad: Zu junger Käse bildet manchmal Klümpchen beim Schmelzen. Zu alter Käse kann Fett-Absonderung beim Schmelzen produzieren, die nicht schön aussehen. Am besten ist es, sich diesbezüglich genau an der Käsetheke zu erkundigen.
  • In vielen Fachgeschäften kann man den Käse gleich frisch reiben lassen.
  • Mischungen aus verschiedenen Käsesorten sind sehr beliebt. Übliche Sorten sind zum Beispiel: Greyerzer, Emmentaler, Freiburger Vacherin, Gomserkäse und Appenzeller.
  • Es ist ein Fehler nur milde Käsesorten zu verwenden, da das Käsefondue sonst garantiert zu eintönig schmeckt.
  • Eine ganz besondere Note geben kräftige Käsesorten wie Bergkäse oder auch ein wenig Gorgonzola. Besonders cremig wird das Käsefondue mit ein paar Stücken Camembert.

Käsefondue – Grundrezept

  1. Fonduetopf mit einer Knoblauchzehe ausreiben.
  2. Weißwein mit ein wenig Zitronensaft erhitzen und einmal aufkochen lassen.
  3. Die Hitze herunterschalten und nach und nach den zerkleinerten Käse mit einem Holzlöffel unterrühren. Das Käsefondue darf nicht mehr aufkochen!
  4. Evtl. in Kirschwasser aufgelöste Speisestärke hinzugeben.
  5. Sieht die Käsemasse schön sämig und dickflüssig aus, mit frischem Pfeffer und Muskat abschmecken.
  6. Das Käsefondue auf dem Rechaud immer schön warmhalten.
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